Zahnprothese im Ausland


Zahnbehandlung in Narkose

Zahnprothese im Ausland

Hinlegen, Schlafen, Aufwachen und die Zahnbehandlung ist beendet. Das ist kein Traum mehr, sondern längst Realität geworden. Die Zahnbehandlung kann heutzutage problemlos in Vollnarkose (genannt auch Intubationsnarkose oder Allgemeinanästhesie) durchgeführt werden. Dank moderner Anästhesiemethoden und -Medikamente sowie ausgefeilten medizinischen Einrichtungen sind heutzutage Narkosen mit einer Dauer von mehreren Stunden keine Seltenheit mehr.
Von der Kariesbehandlung bis zum umfangreichen chirurgischen Eingriff wie dem Setzen von Zahnimplantaten oder Entfernung von Weisheitszähnen bis zum Beschleifen der Zähne zur Aufnahme von Zahnersatz ist alles machbar. Sowohl ängstliche Kinder als auch Erwachsene nehmen die Zahnbehandlung in Narkose immer mehr in Anspruch. Viele erwachsene Patienten, die Angst vor dem Zahnarzt haben, sehen in der Narkose die letzte Möglichkeit, das Gebiss schmerzlos und ohne Angst zu sanieren.
Die Narkose beim Zahnarzt unterscheidet sich nicht im Geringsten von der Narkose in einem Krankenhaus. Die Gabe von Schmerz- und Schlafmitteln erfolgt gesteuert per Infusion. Die Körperfunktionen wie Kreislauf, Sauerstoffsättigung im Blut oder die Beatmung werden laufend auf dem Bildschirmcomputer überwacht. Das gewährleistet eine genaue Dosierung der verabreichten Medikamente und erlaubt die präzise Steuerung der Narkose. Der Anästhesist hat somit die volle Kontrolle über den Patienten und seine Vitalfunktionen. Nach Abschluss der zahnärztlichen Behandlung und etwaiger Zahnkorrektur wird die Infusion gestoppt und der Patient wacht innerhalb von Minuten auf.
Die Nebenwirkungen der Narkose sind Dank moderner Medikamente und Überwachungsgeräte als gering einzustufen. Komplikationen und ernsthafte Zwischenfälle sind kaum noch zu beobachten."

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© Frank Rosskoss/ PIXELIO